• Die hier vorzufindende Stieleiche (Quercus robur) ist eine der dicksten Stieleichen des Leipziger Auenwaldes. Die dickste und wahrscheinlich älteste Starkeiche steht im „Rosental“ (Nördlicher Auenwald). Diese hat […]

  • Im Jahr 1996 wurde durch die Deutsche Kontrollvereinigung für Forstliches Saat- und Pflanzgut e.V. der Feldahornbestand der Forstabteilung  261 als besonders qualifizierter Erntebestand ausgewählt und mit der […]

  • Außergewöhnlich schön ist das Rosental im Frühjahr, wenn farbenprächtige Frühjahrsblüher den Waldboden bedecken. Nach §22 Sächsisches Naturschutzgesetz sind die „Märzenbecherstandorte l und ll seit 19.06.1991 […]

  • Der an diesem Exkursionspunkt gut zu sehende Auengraben ist ein Bestandteil eines Netzes von bereits im Mittelalter, wahrscheinlich ursprünglich trapezförmig angelegten Entwässerungsgräben. Leipzig war um diese […]

  • Die ökologische wichtige Baumart Stieleiche benötigt sehr viel Licht für ihre Entwicklung. Aus diesem Grund ist es bei Ihr nicht möglich, sie ähnlich wie Linde und Hainbuche unter den Schirm der stehenden […]

  • Die Stadtforstverwaltung nutzt zur Einschätzung des Gesundheitszustandes der Stadtwälder im Augenblick hauptsächlich 4 Instrumentarien:

    Die ständige Beobachtung und Kontrolle durch die Revierförster und alle […]

  • Das natürliche Verbreitungsgebiet, die Heimat der Weymouthskiefer, ist das östliche Nordamerika von Neufundland bis Georgia. Hier erreichen sie teilweise Höhen von bis zu 80 Metern. Bereits im 18. Jahrhundert […]

  • Diese im Eingangsbereich des vorderen Rosentales stehende Sumpfzypresse ist eine der größten ihrer Art in der Stadt Leipzig und prägt mit ihrer Erscheinung wesentlich das Landschaftsbild. Das natürliche […]

  • Der Standort des ehemaligen Parkplatzes des Waldbades Böhlitz-Ehrenberg war eine Lehmgrube, von denen es noch viele weitere entlang der südlichen Grenze der Burgaue gab. Ein Großteil der ehemaligen Lehmgruben […]

  • Das natürliche Verbreitungsgebiet der Sumpfeiche ist die nordöstliche und nördliche Zentrale USA. Bereits im 18. Jahrhundert wurde die Sumpfeiche nach Europa gebracht und findet seit dem als Straßen- und Parkbaum […]

  • Diese Baumart ist eher bekannt für Standorte von Hecken, Gebüsche und in Randzonen der Laubwälder. Im Auenwald kommt sie aber recht zahlreich auch als Großbaum vor, der bis in die 2. Baumschicht wächst. Dieses […]

  • Zusammen mit anderen Wildobstarten wie Wildapfel, oder Traubenkirsche bereichert die Vogelkirsche das Baumartenspektrum unserer Auenwälder. Besonders schön ist die Kirschblüte während des Frühjahres. Das stärkste […]

  • Die Femellinden verdanken ihre Bezeichnung einer sehr naturnahen Waldbewirtschaftung, dem so genannten Femelhieb. Dabei werden schmale Streifen oder kleinere Löcher in den vorhandenen Waldbeständen freigeschlagen. […]

  • Das im Jahr 1919 erstmalig in Holland und 1921 erstmalig in Leipzig festgestellte durch den Pilz Ophiostoma ulmi verursachte Ulmensterben (auch Holländerkrankheit genannt) wütete in den 60er Jahren in bis dahin […]

  • Der Wildapfel (Malus sylvestris), im Volksmund auch „Holzapfel“ genannt, war ebenfalls ein nicht häufiger, aber eher typischer Bestandteil der Leipziger Flussauen. Besonders bei der forstlichen Bewirtschaftung im […]

  • Das Naturschutzgebiet Burgaue liegt zwischen Böhlitz-Ehrenberg und Lützschena und umfasst 270 ha. Es wird vom Landschaftsschutzgebiet „Leipziger Auenwald“ umschlossen. Der größte Teil der Flächen wird land- oder […]

  • Die Traubenkirsche ist ein über Europa, Kleinasien, Nordasien bis Korea und Japan verbreiteter Kleinbaum, der eine maximale Höhe von ca. 15m erreichen kann. In den Leipziger Flussauen ist sie eine Baumart, die auf […]

  • 1995 wurde im Amazonischen Süden Venezuelas von Herrn Prof. Dr. Morawetz (Universität Leipzig) weltweit der erste auf Schienen bewegliche Turmdrehkran errichtet, um die Ökologie des Kronenraumes eines tropischen […]

  • Eine Teilfläche der Forstabteilung 378 war bis Ende des Jahres 1999 mit 53 jährigen Schwarzpappelhybriden bestockt. Diese zeigten Absterbeerscheinungen. Die Landesanstalt für Forsten in Graupa untersuchte die […]

  • Die ehemalige Königseiche im Leutzscher Holz erhielt ihren Namen anlässlich des Besuches des sächsischen Königs Friedrich August des Gerechten am 18. Mai 1809. Sie hatte einen Stammdurchmesser von 2,70 m, eine […]

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